Folge #22 Mein spirituelles Erwachen

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00:00:00: Hi und herzlich willkommen zu einer neuen Folge vom Podcast.

00:00:05: hochsensibel und achtsam, dein Podcast für einen bewussten Umgang mit der Welt der feinen Sinne.

00:00:12: Mit Inspiration aus der Psychologie, Achtsamkeit und Energiearbeit für eine bessere Verbindung zu dir selbst.

00:00:21: Ich bin Henrike, ich bin Psychologin, ganzheitlicher Coach, als Medium ausgebildet und selbst auch hochsensible, beziehungsweise mit einer sehr ausgeprägten Wahrnehmungsbegabung in dieser Welt unterwegs.

00:00:39: Ich unterstütze dich darin, einen guten Umgang mit deinen besonderen Herausforderungen zu finden, in dich selbst und in deine Stärken zu vertrauen, dein wahres Selbst zu erkennen und ein Leben entspannt und harmonisch in Verbindung mit deinem Herzen zu führen.

00:01:00: Diese Folge heute ist eine sehr besondere Folge für mich, denn sie wird wahrscheinlich die persönlichste Folge, die ich bisher aufgenommen habe.

00:01:13: Denn in dieser Folge möchte ich mit dir teilen, wie mein spirituelles Erwachen war und schon mal vorweggenommen.

00:01:25: Ich meine damit nicht, dass ich dir jetzt erzählen werde oder von mir selbst glaube, in enge einer Form erleuchtet zu sein, sondern Spiritualität heißt für mich, mit meinem Wesenskern in tiefer Verbindung zu sein, immer mehr dem nach außen Ausdruck zu verleihen und immer mehr zu dem zu werden, was ich aus meinem tiefen Inneren sein heraus bin.

00:01:57: Also das, was ich bin, ohne die Überzeugung oder Glaubenssätze, die ich vielleicht im Laufe meines Lebens gelernt habe, wie ich Glaube sein zu müssen oder wie mir beigebracht wurde, wie ich und wie die Welt ist und zu sein hat.

00:02:25: Sondern Spiritalität bedeutet für mich immer mehr Mein wahres Selbst zu entdecken, im wahrsten Sinne des Wortes, also das heißt zu hinterfragen, was glaube ich da eigentlich und ist das im Einklang mit dem, was tief in meinem Herzen in mir resoniert.

00:02:52: Und alles was so spirituelle Praktiken dann sind, die stehen für mich immer in einem ganz engen Zusammenhang damit, mich selber in meinen wahren Wesen zu spüren.

00:03:06: Deswegen können das auch ganz unterschiedliche Dinge sein oder vielleicht auch ganz alltägliche Dinge, die vielleicht auf dem ersten Blick gar nicht unbedingt jetzt nach einer spürtuellen Praktik aussehen.

00:03:18: Also vielleicht sitze ich auf der Parkbank irgendwo und spüre gerade die Verbindung zur Mutter Erde und werde mir bewusst, dass ich ein Teil von ihr bin oder vielleicht jogge ich auch oder mache andere körperliche Übungen, die mich darin unterstützen, mich wirklich selbst wahrzunehmen in meinem Körper und damit auch die Verbindung zu mir selbst zu stärken.

00:03:58: Und ich möchte dir in dieser Folge erzählen, wie ich überhaupt zur Spiritualität gekommen bin, weil das nämlich überhaupt gar nicht selbstverständlich für mich war, sehr lange.

00:04:12: Ich bin sehr froh darüber, sehr dankbar, dass das mittlerweile anders ist.

00:04:18: Aber es ist eben überhaupt nicht selbstverständlich.

00:04:21: Ein weiterer Teil, der für mich durchaus zur Spiritualität mit dazu gehört und auf den ich auch in dieser Folge besonders eingehen werde, ist die Verbindung und das Bewusstsein für feinstoffliche, nicht physische Dimensionen.

00:04:41: Welten und auch Wesen oder ganz kurz in einem Satz gesagt die Verbindung und das Bewusstsein, dass es etwas Höheres gibt als ich selbst.

00:04:58: Vielleicht nennst du das für dich Universum oder das große Ganze oder vielleicht auch Gott.

00:05:05: Gott ist als Wort leider sehr mit der Kirche und mit Religion verbunden.

00:05:12: Für mich hat es eine andere Bedeutung und ich lade dich ein, deine ganz eigene Bedeutung dafür zu finden.

00:05:23: Für mich bedeutet Spiritualität auch keine Dogmen und auch keine Religion.

00:05:31: Spiritualität ist natürlich durchaus ein Teil von Religion.

00:05:36: Ich finde, es geht in diesem ganzen Bereich kein richtig oder falsch.

00:05:41: Nur für mich ist es eben nicht automatisch miteinander verknüpft.

00:05:46: Also wenn ich von Spiritualität spreche, so wie ich sie verstehe und lebe, dann meine ich damit nicht eine Religion.

00:05:56: Und gleichzeitig kann sie natürlich mit einer Religion verbunden sein und vielleicht ist das ja auch bei dir so.

00:06:07: Das heißt, Spiritualität bedeutet für mich auch mit meiner inneren Führung mit meinem höheren Selbstum in meiner geistigen Führung in einem bewussten Kontakt zu sein.

00:06:21: Oder auch mit meinem geistigen Team, die letztendlich meine geistige Führung ist, in einer bewussten Verbindung zu stehen.

00:06:34: Und wie gesagt, halt diese Dinge, die begleiten mich, zwar im Grunde genommen schon mein ganzes Leben, aber es war mir sehr lange nicht bewusst und ich hatte sehr lange keine Worte dafür.

00:06:48: Und als dieser Moment kam, von dem ich heute sprechen möchte in dieser Folge, hat das mein Leben auf sehr grundlegende und auch auf sehr wundervolle magische Weise verändert.

00:07:06: Und ich möchte dich ein bisschen mitnehmen in meine Geschichte.

00:07:14: Und zwar habe ich mich schon immer irgendwie anders gefühlt.

00:07:20: Ich konnte das aber nie so richtig ausdrücken oder in Worte fassen.

00:07:26: Das war mehr so ein, ich weiß nicht, so ein diffuses Gefühl von irgendwie gehöre ich jedoch nicht so richtig hin oder irgendwie gehöre ich doch nicht so richtig dazu.

00:07:38: Und es gab dazu in meinem Fall aber jetzt nicht wirklich etwas an Begebenheit, was das jetzt wirklich hätte begründen können.

00:07:49: Also Ich habe immer Freunde und Freundinnen gehabt.

00:07:54: Ich war eigentlich bis auf ein paar Ausnahmen soweit auch beliebt bzw.

00:08:01: sozial gut eingebunden, sodass es jetzt nicht wirklich ein Grund dafür gab, mich allein zu fühlen oder auch mit meiner Familie, die war da.

00:08:13: Also ich war nicht allein.

00:08:16: Und trotzdem habe ich oft so ein Gefühl gehabt, mich irgendwie alleine oder einsam zu fühlen und das vor allem mit anderen, also dass ich so in einer Gruppe stand und so ein Gefühl mich begleitet hat, irgendwie hier allein zu sein oder mit etwas in mir oder an mir allein zu sein.

00:08:42: Also sprich irgendwie anders zu sein.

00:08:45: Und das war verbunden mit einer Sehnsucht.

00:08:50: eine ganz tiefe Sehnsucht, die ich so am ehesten beschreibe wie Heimweh.

00:09:00: Aber auch hier, naja, ich war ja zu Hause, ich war ja sehr behütet.

00:09:05: Und doch war da mal mehr und mal weniger so ein Gefühl von Heimweh.

00:09:13: Ich möchte nach Hause.

00:09:16: Oder ich vermisse mein Anführungszeichen zu Hause.

00:09:20: Einfach als Gefühl.

00:09:22: Und dieses Gefühl, das wurde besser, wenn ich in den Himmel geschaut habe, wenn ich die Sterne oder den Mond sehen konnte.

00:09:31: Das hat mich schon immer sehr fasziniert, sehr berührt und vor allem hat es mir schon immer innere Ruhe gebracht.

00:09:42: Und es hat mir auch geholfen, wenn dieses Gefühl da war.

00:09:47: Und dann habe ich mich schon immer sehr für Menschen interessiert.

00:09:54: Ich habe ja auch Psychologie studiert.

00:09:55: später, ich wusste das auch schon sehr früh, also ich war glaube ich zwölf oder treizehn Jahre alt, wo ich für mich die Entscheidung getroffen habe und für mich klar war, ich möchte unbedingt Psychologie studieren und ich habe dann auch sehr sehr viel dafür gegeben und getan, damit das möglich sein wird.

00:10:14: Also ich hatte wirklich ein sehr ausgeprägtes Interesse daran, den Menschen und auch mich selbst zu verstehen.

00:10:29: Das heißt, ich habe auch schon als Kind mich viel und sehr gerne selbst reflektiert und mich auch sehr gerne somit höheren Sinnfragen auseinandergesetzt.

00:10:44: Auch hier habe ich mich manchmal ein bisschen allein damit gefühlt und gleichzeitig hatte ich Menschen, um mich herum, mit denen ich das machen konnte.

00:10:53: Und das waren für mich bis heute oder das sind für mich bis heute ganz näherender und auch berührender Gespräche, an die ich mich teilweise auch bis heute noch erinnern kann.

00:11:07: Und wie ich heute weiß oder wieder erinnert habe, hatte ich genauso wie jetzt bereits als Kind sehr ausgeprägte Hellsinn, also eine sehr ausgeprägte Intuition und vor allem feinstoffliche Wahrnehmungsfähigkeit.

00:11:28: Wenn du dich fragst, was das genau ist, es gibt sogar eine extra Podcast-Folge dazu, die du dir dann gerne noch dazu anhören kannst.

00:11:36: Und gerade als ich noch kleiner war, also ich glaube es ungefähr so, bis ich drei oder vier Jahre alt gewesen bin, habe ich auch Wesen wirklich sehen können und habe auch mit ihnen kommuniziert.

00:11:50: Nicht immer und nicht den ganzen Tag.

00:11:53: Es gab da Phasen, wurde auch so beschrieben dann und mir auch erzählt, dass ich eine imaginäre Freundin hatte.

00:12:00: Das kennt man auch durchaus von Kindern.

00:12:02: Es wird auch oft so gesagt, na ja, die haben dann eben eine besonders blühende Fantasie.

00:12:08: Und bei uns in der westlichen Welt wird das dann schnell abgetan als etwas, was nur die Fantasie ist.

00:12:13: Also was nicht so wirklich existiert.

00:12:17: Und das sehe ich heute anders und das erlebe ich heute anders und weiß auch, dass es damals anders war, diese Wesen, die sind da gewesen.

00:12:24: Und ich konnte sie wahrnehmen.

00:12:27: Und gerade diese imaginäre Freundin, ihr Name ist Bea, die war gerade zu einer ganz bestimmten Zeit in meinem Leben sehr nah bei mir und die habe ich gesehen und mit der war ich im Kontakt und ich erinnere mich jetzt nicht total im Detail daran, aber es zeigt mir, dass ich zu dieser Zeit noch sehr eng verbunden war mit meiner feinstofflichen Wahrnehmung mit diesen feinstofflichen Welten.

00:12:55: Und das ist dann weniger geworden.

00:12:56: Das ist zurückgegangen.

00:12:57: Das ist bei vielen Kindern so, weil wir... Also es ist bei vielen Kindern hier in der westlichen Kultur so.

00:13:05: In anderen Kulturen wird damit ganz anders umgegangen.

00:13:07: Da werden Kinder darin unterstützt, davon zu erzählen.

00:13:12: Sie werden damit sehr ernst genommen.

00:13:14: Und so bleiben sie auch in diesem Kontakt mit sich, mit... so spirituellen feinstofflichen Wahrnehmungsbereichen.

00:13:26: Und was wir hier in der westlichen Kultur eher lernen ist, das ist vielleicht irgendwie komisch oder was ich für einen schon sagt, das ist ja nur deine blühende Fantasie.

00:13:35: Das heißt, wir machen irgendwie so die Erfahrung, dass das nicht so erwünscht ist.

00:13:39: Deswegen halten wir es vielleicht zurück oder erzählen gar nicht erst von jemandem davon, weil wir schon vielleicht als Kind spüren, irgendwie kommt es nicht so gut an.

00:13:51: Und dann wird es nicht weiter trainiert, also ist verkümmert sozusagen, oder das wird so ein bisschen so wie abtrainiert, weil wir das gar nicht nutzen oder gar nicht nutzen müssen.

00:14:04: Und stattdessen bewegen wir uns oft in so einer Welt oder ja doch in einer Welt, in der vor allem der Frontal Cortex, also so das logische Denken, das herangehen über den Kopf, sehr stark geschult und trainiert wird.

00:14:22: und so, dass er aus dem Herzen die Wahrnehmung, das spüren, das intuitive spüren und wahrnehmen und auch eine Verbindung zu nicht sichtbaren Dingen.

00:14:35: Die findet eigentlich sehr wenig bis gar kein Raum, bis natürlich auch ein paar Aufnahmen, aber für viele ist das genauso und für mich war das auch so.

00:14:48: Und diese Verbindung, die ist übrigens nie weg, also wir können nie die Verbindung zu unserer Seele verlieren.

00:14:57: Die ist immer da.

00:14:59: Aber es kann ein Unterschied machen, wie bewusst wir sie wahrnehmen oder wie überlagert sie ist.

00:15:06: So, das heißt, ich habe also diese Verbindung immer weniger bewusst wahrgenommen.

00:15:15: Und sie hat vor allem keine besonders große Rolle in meinem Alltag gespielt.

00:15:20: Und so ist dann mein Leben weitergegangen mit also den Schönheiten und auch mit den besonderen Herausforderungen, die man so hat als Kind im Kindergarten, in der Schule.

00:15:32: Ich bin zur Grundschule sehr, sehr gerne gegangen.

00:15:34: Das habe ich geliebt.

00:15:36: Und dann in meiner Jugend, später, bin ich überhaupt nicht gerne zur Schule gegangen.

00:15:42: Wobei ein bisschen muss ich das differenzieren, denn ich bin dort gerne hingegangen, um die Menschen dort zu sehen, um meine Freunde zu sehen.

00:15:52: Aber ich bin dort nicht hingegangen gerne.

00:15:56: für das, was ich dort gelernt habe oder was mir dort beigebracht wurde.

00:15:59: Das fand ich, wenn ich ehrlich bin, schon immer irgendwie nicht besonders nützlich.

00:16:10: Beziehungsweise mir hat schon immer was gefehlt.

00:16:13: Also ich habe mich immer gefragt, wann lerne ich denn eigentlich das, was wirklich wichtig ist.

00:16:18: Und damit will ich nicht sagen, dass von dem, was ich gelernt habe, gar nichts wichtig war.

00:16:22: Ein paar Dinge sicherlich schonen, aber Ja, ich hatte damals schon ein Gefühl dafür, was es nicht alles gäbe, was ich als viel wichtiger empfunden hätte.

00:16:36: Das heißt, ich habe mich dann so durch die Schulzeit durch manufriert und wie ich ja für ihn schon sagte, dann auch relativ schnell mich für die Psychologie interessiert.

00:16:43: Ich hatte das als Fach nicht in der Schule, was ich damals schon sehr bedauert habe und mich dann anders ein bisschen damit beschäftigen.

00:16:49: Für mich war klar, ich möchte Psychologie studieren.

00:16:52: Das habe ich dann auch getan.

00:16:53: Ich springe jetzt ein bisschen.

00:16:55: Das habe ich dann auch getan und zwar mit ganz viel Freude und Leidenschaft.

00:16:58: Für mich ist bis heute die Psychologie echt liebe die Psychologie.

00:17:04: Ich habe da wirklich eine große Leidenschaft für die Wissenschaft, für dieses Fach der Psychologie.

00:17:12: Das heißt, da bin ich sehr aufgebüht während meines Psychologie-Studiums.

00:17:17: Und es war erst so zum Ende hin, des Studiums, dass ich anfing, so für mich zu merken, okay, das ist alles so super, doch irgendwie fehlt mir was.

00:17:31: Oder irgendwie ist mir die Betrachtungsweise hier noch nicht ganzheitlich genug.

00:17:36: Oder noch anders gesagt, ich habe das immer als ein Puzzleteil wahrgenommen, was ich, wie gesagt, eben sehr mag und wo ich sehr aufgehe und wo ich dann aber irgendwann immer mehr so gemerkt habe, hm, okay, aber wo sind denn die anderen Puzzleteile?

00:17:52: wo das irgendwie so mit andocken kann oder was so dann ein größeres Bild ergibt.

00:17:58: Und gleichzeitig war ja so zum Ende des Studiums dann die Zeit, in der es dann irgendwann darum ging, mich zu fragen, was genau mache ich denn jetzt mit dem, was ich hier alles lerne?

00:18:10: Also wie geht es weiter nach dem Studium?

00:18:12: Und was ich dann gemacht habe ist, ich habe als Trainerin und Beraterin im Bereich der Gesundheitsförderung gearbeitet, das heißt, ich habe Teams aus verschiedenen Bereichen, Kita und Schule und auch in Unternehmen und die Mitarbeiter, Mitarbeiterin dort darin unterstützt, gesunde Arbeitsumfelde zu schaffen und vor allem für ihre eigene Psyche gut zu sorgen insgesamt und vor allem auch im Zusammenhang mit ihrer Arbeit.

00:18:42: Das war eine Festanstaltung, das war ein unbefristeter Arbeitsvertrag.

00:18:46: Ganz vieles so von den Dingen, wo es nach außen hin so schien, als dass ich auf jeden Fall super getroffen hätte.

00:18:53: Und auch hier, ich habe dort sehr viele sehr wichtige Dinge gelernt.

00:18:58: Und es war eine sehr, sehr wichtige Zeit, für mich dort gewesen zu sein.

00:19:03: Und gleichzeitig hat mein Herz und meine Seele mir die ganze Zeit immer wieder mitgeteilt.

00:19:10: Eigentlich möchte ich was anderes.

00:19:12: Das ist es noch nicht ganz.

00:19:14: Und ich habe mich aber gerade so derzeit nicht so recht getraut, wirklich auf meinen Herz zu hören, weil ich wusste, dass das Auf jeden Fall bedeutet, dass ich mich selbstständig mache, das wollte ich übrigens auch schon immer.

00:19:25: Und das habe ich mich aber nicht getraut, weil da waren einfach Überzeugungen in mir aktiv, dass ich einen sicheren Job brauche, dass ich erst Erfahrung sammeln muss.

00:19:36: Und ich will damit auch gar nicht sagen, dass das falsch ist, aber es hat mich eben zu der Zeit erst mal davon abgehalten, wirklich ganz meinem Herzen zu folgen.

00:19:47: Und in all dieser Zeit hat Spiritualität in meinem Leben überhaupt keine Rolle gespielt.

00:19:54: Und ich finde das fast schon komisch, das jetzt zu sagen, weil es ja für mich jetzt fast kaum vorstellbar ist, weil das mittlerweile ein so wichtiger und großer Teil in meinem Leben ist.

00:20:07: Haben wir zu der Zeit, was tatsächlich so, dass ich mich also damit gar nicht beschäftigt habe oder sogar noch mehr.

00:20:15: Ich war total vorteilhaft gegenüber dieser Richtung, oder?

00:20:22: Also tief in meinem Herzen nicht.

00:20:23: Da hab ich mich immer für ganzheitliche Ansätze interessiert, immer danach gesucht.

00:20:30: Und gleichzeitig war ich in so etwas, ja, fast schon wie gefangen von, ja, ich bin wissenschaftliche Mitarbeiterin, ich bin hier an der Uni, also ich hab damals auch in größeren Studien an der Uni mitgearbeitet.

00:20:44: Und für mich war das zu der Zeit so ein bisschen entweder oder, oder ich ... war dann auch ein bisschen erschrocken, da drüber festzustellen, zumindest dort, wo ich war, dass da so die Spiritualität irgendwie in der Psychologie zumindest so wie ich es empfunden habe oder erlebt habe, sehr wenig Raum bekommen hat.

00:21:01: Und ich habe das dann so ein bisschen als entweder oder erlebt und ich weiß heute, dass Dinge, die ich jetzt sehr, sehr wertschätze, die ich jetzt wie mich lebe, mit relativ großer Wahrscheinlichkeit damals abgelehnt hätte oder komisch gefunden hätte.

00:21:18: Aber nicht weil es mich nicht anzieht, sondern weil da einfach so andere Sachen in mir an Glaubenssätzen aktiv waren, weil ich mir das selber überhaupt nicht erlaubt habe.

00:21:31: Ich habe mir diesen Zugang irgendwie zu der Zeit nicht erlaubt, weil ich nämlich eben dachte, es ist von entweder oder.

00:21:39: Und gleichzeitig, und das ist spannend und ich weiß nicht, ob das jetzt verwirrend klingt, weil das ja wirklich so ein Gleichzeitigkeitserleben war, gleichzeitig habe ich wahrgenommen, dass ich wirklich auf einer tiefen inneren Suche bin, die immer stärker geworden ist.

00:21:53: Also ich habe irgendwie nach was gesucht, ohne so richtig zu wissen, wo nach ich suche.

00:22:00: Aber ich wusste, mir fehlt etwas.

00:22:04: Und ich hatte übrigens mein Leben lang so eine Vorstellung, so eine Fantasie, dass ich irgendwann in meinem Leben eine Person treffen werde, die mir sagt, und die mir zeigt, wie ich wirklich bin und wie ich mit all dem umgehen kann.

00:22:23: Das war wie so ein bisschen so eine innere Gewissheit, die ich hatte.

00:22:28: Und ich habe da auch ein Stück weit drauf gewartet und ich erinnere mich auch an Situationen, wo ich dann so dachte, jetzt, jetzt ist der Moment, wo ich erkannt werde, wo ich gesehen werde, wo ich mein Mentor oder meine Mentoren finde, die ich mir so wünsche und dann enttäuscht wurde.

00:22:47: weil es dann doch nicht so war.

00:22:50: Oder zumindest noch nicht so, wie es irgendwie immer schon so ein bisschen fühlen konnte, wie es kommen wird.

00:22:56: Und dann haben sich für mich ein paar Welten geöffnet, die ungefähr in den gleichen Zeitraum passen, nämlich, dass ich zum einen angefangen habe, Yoga zu machen und später dann ja auch eine Yoga-Lehrer aus Bildung.

00:23:08: Also ich bin ja so in die Welt des Yogas eingetaucht und habe dann erstmal festgestellt, dass was Yoga eigentlich wirklich ist und was das für eine Schatzkiste ist und wie sehr mich das in Verbindung mit mir selbst bringt.

00:23:24: Und ich habe mich dafür entschieden, die ganzeitliche Coachingausbildung zu machen.

00:23:28: Und das war für mich eine wirkliche Herzensentscheidung.

00:23:31: Und ja, das war sehr besonders für mich, weil nämlich in Verbindung mit dieser Zeit und mit dem womit ich in Kontakt gekommen bin, ja, ich wie spirituell erwacht bin.

00:23:45: Und ich werde dir gleich erzählen, was das bedeutet hat.

00:23:50: und was ich damit meine.

00:23:52: Und was für mich diese Ausbildung vor allem auch bedeutet hat, ist, dass ich mich selbst nochmal ganz neu kennengelernt habe und Teile, Bereiche von mir kennengelernt habe und mir in Verbindung gekommen bin, die ich irgendwie weggeschoben hatte.

00:24:13: Das heißt, ich habe ein ganz neues Bewusstsein für mich selbst bekommen.

00:24:20: Wer ich eigentlich bin und wozu ich hier bin, wozu ich auf die Erde gekommen bin.

00:24:27: Übrigens gehörte hierzu zu diesem neuen Bewusstsein auch mein Bewusstsein für meine hohe Sensibilität und für meine erhöhte Wahrnehmungsfähigkeit.

00:24:39: Also ich habe erst verstanden zu dieser Zeit, was ich eigentlich wirklich fähig bin wahrzunehmen und Was das eigentlich alles bedeutet, also vieles, was ich natürlich die ganze Zeit schon hatte und auch immer gemacht habe, ist mir bewusst geworden und ich habe Worte gefunden und konnte so mich selbst ganz anders verstehen und vor allem auch anders ausdrücken.

00:25:07: Und ich habe in dieser Zeit einen Zugang gefunden und erkannt und erinnert, dass ich medial sehr begabt bin.

00:25:20: Medialität heißt mit den feinstofflichen Sinnen, also mit den Hellsinnen, in Kontakt zu sein mit anderen feinstofflichen Welten oder Wesen.

00:25:36: Also zum Beispiel mit dem eigenen Krafttier oder mit dem Schutzengel oder mit aufgestiegenen Meistern, mit Erzengeln.

00:25:49: Also über Medialität nehmen wir die geistige Welt wahr.

00:25:56: Und jeder Mensch ist medial.

00:25:59: Aber so wie es bei allen Fähigkeiten ist, kann die Medialität besonders stark ausgeprägt sein oder eben nicht.

00:26:07: Und es kann ein besonders Interesse für diesen Bereich da sein oder eben nicht.

00:26:12: Aber es ist nicht so, dass nur bestimmte Menschen medial sind oder nur bestimmte Menschen Zugang zur geistigen Welt haben.

00:26:22: Jeder hat das.

00:26:23: Jeder von uns.

00:26:26: Und es ist einfach die Frage, wie bewusst wollen wir diesen Kontakt erleben und wahrnehmen?

00:26:34: Und inwiefern ist es vielleicht auch ein Teil unserer Berufung?

00:26:39: Und wie du vielleicht raushörst und dir denken kannst, ist es in meinem Fall ein Teil meiner Bestimmung auch medial zu arbeiten.

00:26:47: Das heißt, das war für mich so, dass ich dreißig Jahre lang überhaupt nichts von meiner medialen Begabung so richtig wusste und die ganze Zeit unbewusst medial war und unbewusst so wahrgenommen habe und unbewusst im Kontakt war.

00:27:03: Und das hat sich dann geändert.

00:27:05: Also ich bin wie oder ich habe wie zurückgefunden in diese Welten und das war für mich so berührend und so besonders, weil mir dann sehr schnell klar wurde, dass das meine große Sehnsucht war, dass ich so lange darauf gewartet hatte, diese Verbindung weder zu spüren.

00:27:33: Und wie schmerzhaft es war, davon gefühlt getrennt zu sein, weil wie gesagt, wir sind davon nie getrennt, aber ich habe mich davon getrennt gefühlt.

00:27:42: Das heißt für mich hat sich einen Anführungszeichen Neue Welt, die mir eigentlich gar nicht Neues, sondern in der ich von meinem seelischen Bewusstsein her sehr zu Hause bin.

00:27:54: Aber aus meinem jetzigen Sein heraus habe ich diese Welt wieder entdeckt und vor allem erkannt, dass ich den Schlüssel dazu die ganze Zeit eigentlich in meiner Hand hatte und ich wie voller Sehnsucht vor dieser Tür saß.

00:28:09: Aber mir weder bewusst war, dass ich diesen Schlüssel in der Hand halte, noch war mir wirklich bewusst, dass ich mich so sehr sehende durch diese Tür zu gehen.

00:28:19: Und das ist mir dann klar geworden.

00:28:21: Und damit hat sich einiges in meinem Leben verändert, weil ich durch diese Verbindung, und es war durchaus sehr intensiver Prozess, eine sehr intensive Zeit, weil das in für mich, in meinem Leben gefühlt, in relativ kurzen Zeit einfach wieder zu mir kam.

00:28:43: Also es war einfach so wie meine Kanäle sind dann einfach wieder mir bewusst gewesen und ich war dann in einem ganz tiefen Kontakt und habe direkt sehr konkrete Botschaften bekommen.

00:28:55: Und ich brauchte zunächst ein etwas Zeit, um das überhaupt zu integrieren.

00:29:00: Um das, was ich vielleicht vorher von mir gedacht habe oder was ich glaubte, während wie ich bin, mit dem zusammenzubringen, was ich jetzt erinnere.

00:29:10: Und diese, diese, diese, diese Welten wirklich, ja, zu integrieren, zu verbinden, denn es geht an keine Stelle darum, diese Welten zu flüchten, sondern immer sie hier auf die Erde zu bringen bzw.

00:29:27: Himmel und Erde miteinander zu verbinden.

00:29:31: Ja, und das hat mein Leben sehr verändert, weil ich durch diese Verbindung und durch die Botschaften, die ich erhielt, einen sehr, sehr klaren inneren Ruf.

00:29:47: hörte.

00:29:50: Und mit einer sehr starken Klarheit in Verbindung kam, dass es jetzt Zeit ist diesen Weg zu gehen.

00:29:59: Und ich habe natürlich gespürt, dass das komplett freiwillig ist.

00:30:03: Und es gab auch niemand, der mir das gesagt hat, kein anderer Mensch, sondern das war wirklich aus mir heraus, dass ich spürte, jetzt ist die Zeit aufzuwachen und los zu gehen.

00:30:16: Ich wusste das einfach.

00:30:18: Und Dann folgt da eine Zeit, in der ich viele Dinge verändert habe und die war nicht einfach.

00:30:27: Also, unser inneren Ruf zu folgen und unsere Intuition zu folgen, heißt nicht, dass es unbedingt einfach ist.

00:30:35: Es heißt, es fühlt sich tief in dir richtig an.

00:30:39: Aber es kann dir trotzdem Angst machen.

00:30:42: Es kann trotzdem vielleicht schmerzhaft sein, weil du vielleicht Dinge zurücklässt.

00:30:48: Und für mich hat das bedeutet, Oder mich hat es zunächst darin bestärkt.

00:30:52: Ich hatte schon vorher mein Job gekündigt und es war klar, ich werde mich selbstständig machen.

00:30:57: Ich glaubte aber zuerst noch, ich mache mich mit etwas anderem selbstständig, als ich dann letztendlich tat.

00:31:03: Das heißt, es wurde klar, wie sich das auch damit verbindet, mit welchem Thema ich mich selbstständig mache.

00:31:10: Und es hat mich sehr darin bestärkt.

00:31:12: Und diese Entscheidung, meinen Weg zu gehen, hat ebenso bedeutet, mich aus meiner damaligen Beziehung und Partnerschaft zu lösen.

00:31:24: Und das ist bis heute sehr, sehr besonders, weil es nicht so war, dass wir uns nicht mehr geliebt haben, sondern wir haben auch oder sagen gerne bis heute, wir haben unsere Beziehung transformiert, weil wir beide, als wir sehr ehrlich zu uns selbst und miteinander waren, festgestellt haben, dass unsere Wege wenn wir jeweils unsere tieferen Bestimmungen folgen, an dieser Stelle als Paar nicht weitergehen.

00:31:56: Und wie du dir sicher vorstellen kannst, war das durchaus auch eine sehr schmerzhafte Trennung.

00:32:02: Und für mich war klar, ich muss das jetzt machen.

00:32:05: Ich muss jetzt, also wir haben damals zusammen gewohnt und für mich war klar, ich brauche jetzt irgendwie meine eigene Wohnung.

00:32:12: Ich muss vieles integrieren.

00:32:15: Ich möchte diesen Weg gehen.

00:32:19: Und ich habe meinen damenheiligen Partner letztendlich wiederum gebeten, mich frei zu lassen und das hat er in Liebe getan und dafür bin ich ihm und werde ihm für immer sehr dankbar sein.

00:32:34: und ich bin auch sehr dankbar über die Verbindung, die wir bis heute haben und von der ich auch sehr sicher bin, dass es auch eine ganz tiefe seelische Verbindung ist, die wir haben.

00:32:48: Naja, und das hat aber trotzdem eben zu der Zeit bedeutet, dass ich letztendlich mich aus dem Leben, was ich hatte, gelöst habe.

00:32:58: Also vieles, was mir auch Stabilität und Sicherheit gegeben hat, lange, habe ich ein Stück weit hinter mir gelassen.

00:33:05: Mit diesem Gefühl von okay, das ist mein Weg, das ist meine Bestimmung.

00:33:10: Ich gehe das.

00:33:10: Und jeder Moment, der schwer oder schmerzhaft war, war immer begleitet.

00:33:18: mit so einem Gefühl von, aber es ist richtig.

00:33:22: Ja und so bin ich aufgewacht im Sinne von, dass ich mich in meinem wahren selbst, in meinem wahren Wesen erkannt habe und bin meinem Herzen gefolgt, diesem wahren selbst immer mehr Ausdruck zur Verleihen und immer mehr wirklich zu mir selbst zu werden.

00:33:51: Das ist etwas, was mich auf mein ganzes Leben begleitet hat.

00:33:54: Ich habe mir immer wieder auch viel als Kind die Frage gestellt, wie kann ich einfach ich selbst sein?

00:34:03: Und auch wenn das für mich wirklich sich anfühlte, wie ein richtiges Erwachen und ich wirklich in relativ kurzer Zeit sich mein Bewusstsein für mich die Welt sehr verändert hat, ist das natürlich ein Weg, auf dem ich mich auch heute noch befinde und der auch weitergeht.

00:34:26: Und auch dieses Aufwachen war nicht nur ein Moment, sondern ist eine ganze Phase mit verschiedenen Stufen, in denen ich immer mehr erkannt habe und immer mehr sehen konnte, immer mehr spüren konnte.

00:34:50: Und das hat auch bedeutet, dass mir immer bewusster wurde und ich immer weniger weggucken konnte.

00:34:56: wie viele Dinge hier auf der Erde nicht so sind, wie sie sich für mich in meinem Herzen richtig anfühlen würden.

00:35:04: Das heißt, ich hatte auch sehr viele sehr schmerzhafte Momente, weil das Erwachen bedeutet auch zu erkennen, wie lange ich vielleicht gegen meine Natur gelebt habe oder eben zu erkennen, wie sehr es mir wehtut, dass wir so viele Autobahnen haben.

00:35:19: Zum Beispiel, da hatte ich mal so einen Moment, wo ich das auf einmal alles fühlen konnte, dass da eigentlich Bäume stehen würden.

00:35:26: dass da Natur wäre, die ganze Vielfalt, und dass das alles so zubetoniert ist.

00:35:32: Und dann konnte ich wirklich diesen Schmerz oder Kandäne bis heute auch sehr deutlich spüren.

00:35:38: Ich bin mit sehr vielen Themen in mir in Kontakt gekommen.

00:35:40: Also, Spiritualität oder dieser Weg, wirklich mit mir selbst in Kontakt zu kommen, heißt nicht, dass es die ganze Zeit sich nur schön anfühlt, sondern ich bin durch sehr tiefe dunkle Täler gegangen, in denen ich mich so gut es ging, hab und stützen lassen und auch liebevolle Begleitung hatte.

00:36:01: und dennoch ich musste da durch.

00:36:04: Und auch hier wusste ich immer, dass es richtig ist und dass es wichtig ist.

00:36:09: Und gleichzeitig in diesem dunklen Tal zu sein, hat natürlich bedeutet, auch mit Gefühlen konfrontiert zu sein, von Hoffnungslosigkeit oder von ich weiß nicht weiter, von Selbstzweifel.

00:36:24: Also ich bin mit sehr vielen Dingen auch in Kontakt gekommen, die mich eben lange davon abgehalten haben, mein wahres Wesen zu leben.

00:36:33: Viele Ängste, mit denen ich konfrontiert war, bei denen ich feststellen durfte, wie tief sie gehen, dass es Ängste sind, die aus meinen eigenen früheren Leben kommen, die aus der Anlinie kommen, weil wir lange mit diesen intuitiven, medialen und also Fähigkeiten und diesem Ausleben der Spiritalität unterdrückt worden sind.

00:36:58: Und mit all dem, bin ich in Kontakt gekommen, mit all dem habe ich gearbeitet.

00:37:04: Und das war mal leicht und mal auch sehr schwer.

00:37:10: Und gleichzeitig hatte ich eine Verbindung wieder, die mich geführt hat, die mir Vertrauen gibt, was immer und immer weiter wächst.

00:37:26: Und was ich jetzt drückblickend auf diese Zeit für diese paar Jahre sagen kann, ist, dass ich meine Wurzeln stärken konnte, indem ich immer mehr innere Stabilität und Erdung gefunden habe und gleichzeitig meine Flügel ausbreiten konnte, um endlich Himmel und Erde miteinander zu verbinden, in mir zu vereinen.

00:37:59: Und so ist übrigens auch meine Website entstanden www.wurzeln-flügel.de.

00:38:10: Weil das für mich selbst in meiner Geschichte so wichtig war, weil ich eben so lange keine Wurzeln hatte, also weder wirklich mich hier in mir, in meinem Körper wohl und stabil gefühlt habe, noch eben den Zugang zu feinstofflichen, höheren, spirituellen Welten bewusst leben konnte.

00:38:36: Und für mich ist das aber beides so, so wichtig und erst beides zusammen macht mich ganz.

00:38:46: Und das ist auch das, was mein Leben so grundlegend verändert hat, weil ich jetzt ein ganz neues Bewusstsein habe für mich und für meine Stimmung, für mein Weg.

00:38:59: Und ich bin begleitet und nehme diese Begleitung bewusst wahr.

00:39:02: Und das ist einfach wunderschön.

00:39:07: Es gibt einige Dinge, über die ich, wie gesagt, selbst wahrscheinlich noch vor einiger Zeit geschmunzelt hätte und auch immer mal wieder damit konfrontiert bin, dass andere das vielleicht lächerlich oder komisch finden.

00:39:23: Aber mir wird das immer egaler, weil ich einfach merke, wie viel es mir gibt.

00:39:29: Was es für mich bedeutet, um geben zu sein von Edelstein und sie zu spüren oder auch mit ihm in Kontakt zu sein.

00:39:41: Was es für mich bedeutet, mit Pflanzen wahrzunehmen.

00:39:44: Was es für mich bedeutet, im Wald spazieren zu gehen und die Elementarwesen, also die Zwerge und die Elfen, die Feen spüren und wahrnehmen zu können oder mit meinem höheren Selbst in Verbindung zu getreten, und darüber Antworten zu bekommen, also wirklich Antworten aus mir selbst herauszufinden, meine Intuition zu vertrauen, meine Wahrnehmung zu vertrauen und so wirklich in einer Herzverbindung zu sein und auch zu leben.

00:40:21: Und wie ich ja fürhin schon sagte, geht dieser Weg natürlich immer weiter und geht mein Weg weiter.

00:40:33: und So wie ich vor einigen Jahren diesen starken inneren Ruf hörte und mich dafür entschieden habe, ihm zu folgen, war es jetzt wieder in den letzten Monaten so, dass ich immer mehr gemerkt habe, dass irgendwie eine Veränderung entsteht und ich konnte es lange nicht richtig für mich greifen und wusste auch nicht so recht, was es bedeutet.

00:40:55: Und auch hier ist es übrigens so, dass es mir durchaus dann auch Angst macht oder ich erstmal verwirrt bin, nicht so genau weiß.

00:41:04: bis ich mir dann wirklich immer mehr Zeit nehme oder mich immer mehr hinsetze und mich nein höre, vielleicht auch auf Zeichen achte, bis mir dann klar wurde, dass es für mich an der Zeit ist, einen nächsten Schritt zu gehen und dass dieser Schritt in diesem Fall bedeutet, eine Reise zu machen, eine Reise, auf der ich letztendlich schon die ganze Zeit bin, aber dass jetzt eine Zeit kommt, in der ich diese Reise so mache, dass ich mich auch wirklich physisch körperlich bewegen werde und in verschiedenen Länder reisen werde.

00:41:47: Und mir wurde dann klar, was der erste Schritt ist, den ich gehen darf als nächstes.

00:41:55: Das war dieser Moment, wo ich einfach wusste, das ist der nächste Schritt.

00:42:02: Ohne genau zu wissen, was kommt danach.

00:42:06: Und ich wusste, dieser Schritt ist meine Wohnung.

00:42:10: loszulassen und so, ja, die meisten materiellen Dinge, die ich besitze.

00:42:20: Und du kannst dir sicherlich vorstellen, dass, als mir das klar wurde, das verschiedene Gefühle in mir ausgelöst hat.

00:42:29: Und es war auch eine ganze Zeit, in der das See an mir hin und her pendelte innerlich, wo sich das sehr klar und stimmig anfühlte, dass ich genau das tun werde und im nächsten Moment.

00:42:39: einfach nur Angst davor hatte und mir gedacht habe, auf keinen Fall kann ich doch nicht machen.

00:42:46: Und ich habe mir dann die Zeit gegeben, das in mir wirken zu lassen, in mir hin und her pendeln zu lassen, aber selbst sehr gespannt, wo das dann am Ende bei rauskommt.

00:42:56: und so wurde aber immer klarer für mich, dass das jetzt der nächste Schritt ist.

00:43:03: Ja, und so ist es mittlerweile so, dass ich meine Wohnung gekündigt habe.

00:43:09: Ja, und dann werde ich mich wieder auf den Weg machen, meinen Herzenfolgen, meinem Ruf folgen und zwar dem Ruf mich noch tiefer mit der weiblichen Kraft in mir und dem gehüteten Urwissen zu verbinden und der Erinnerung tiefer meinem Herzen zu folgen an.

00:43:38: eine Welt und an Zeiten, in der alle Lebewesen in Frieden und in einem Bewusstsein der Einheit gelebt haben.

00:43:48: Ich erinnere mich an diese Zeiten von Atlantis und Bimurien.

00:43:54: Und wie ich weiß und als Botschaft erhalten habe, ist jetzt die Zeit sich daran zu erinnern an diese im Herzen gespeicherte Erinnerung, weil Wir diese Erinnerung brauchen, um hier den Heilungsprozess der Erde, der jetzt gerade stattfindet, begleiten zu können und um meine Erde zu erschaffen, wie wir sie aus unserem Herzen heraus wünschen.

00:44:25: Und das heißt nicht unbedingt, dass wir zu einer Zeit zurückgehen, sondern dass unsere Erinnerung und das gespeicherte Wissen in uns genau darin unterstützen.

00:44:41: Das heißt, ich und meine Arbeit werden sich auf jeden Fall verändern und gleichzeitig werde ich dich und euch mitnehmen.

00:44:54: Der Podcast, der wird auf jeden Fall bleiben und auch so sind ja meine Angebote hauptsächlich online, so dass ich weiter in meinem Wirken bleibe und gleichzeitig es sein kann, dass ich für eine gewisse Zeit aus der Außenwirkung bis auf den Podcast und vielleicht ein paar andere Dinge etwas mehr im Vergleich zu jetzt zurücktreten werde, weil ich diesem Weg folge und nicht ganz genau sagen kann und noch gar nicht genau weiß, was das genau bedeuten wird.

00:45:29: Und bevor ich losreise, möchte ich dich auf eine ganz besondere Reise Einladen, die vorher stattfindet.

00:45:39: Und zwar wird es im Mai wieder ein Feinsein-Kurs geben.

00:45:45: Den hat es im letzten Jahr schon gegeben.

00:45:47: Den gibt es nur einmal im Jahr.

00:45:49: Allein sehr besonderer Kurs ist ein sehr intensiver Kurs.

00:45:52: Er geht drei Wochen.

00:45:54: Er startet am einundzwanzigsten Mai und geht bis zum zwölften Juni.

00:46:00: Und ist eine Reise gemeinsam mit mir und anderen feinfühligen Menschen.

00:46:06: die dich in deine Kraft bringt, die dich in ein harmonisches Leben im Einklang mit deiner Sensibilität führt.

00:46:19: Du wirst dich in diesen Wochen selbst ganz neu kennenlernen.

00:46:24: Du wirst so viele Strategien kennenlernen, um mit deiner hüten Wahrnehmungsfähigkeit gut umgehen zu können, um auch wirklich die Stärke darin zu erkennen und zu leben.

00:46:36: Ich verlinke alle Infos zu dem Kurs in den Show Notes, sodass du alles ganz in Ruhe anschauen kannst.

00:46:44: Und wenn du so wie ich zu den Lichtarbeitern gehörst, also zu den Seelen, die hier auf der Erde inkarniert sind, um Licht, Liebe, mehr Bewusstsein zu bringen und das gehütete Urwissen, das wir alle in uns tragen, zu erwecken, dann bist du in diesem Kurs genau richtig, um wirklich auch mit deiner Kraft, die du dafür in dir trägst, in Verbindung zu kommen, so dass du deiner Bestimmung folgen kannst, ohne dabei erschöpft oder ausgelaugt zu sein, weil das wird ja nicht funktionieren, sondern wie du mit deinem Waren selbst in Verbindung kommst, deine Feinfühligkeit, lebst und die Kraft darin erkennst, und eben auch wirklich mit deiner inneren Stärke und Kraft in Verbindung bist.

00:47:40: Denn vielleicht wünscht auch du dir aus deinem Herzen, tief aus deinem Herzen, eine Erde in Frieden und Harmonie und eine Erde, auf der alle Lebewesen reinander achten, respektieren und im Einklang miteinander leben.

00:47:58: Und damit bist du nicht allein hier, sondern wir sind viele und es sind immer mehr Lichter weiter, die erwachen und sich erinnern und verbinden und wir gemeinsam wie so ein Lichtnetz bilden.

00:48:16: Und jeder hat in diesem Lichtnetz seine ganz eigene und individuelle Position.

00:48:24: Und hingeführt werden wir dorthin durch unser Herz und auf dieser Position entfalten wir unsere Herzenskraft.

00:48:35: Und in dem Feinsangkurs begleite ich dich darin, diese Position zu finden und in deine Herzenskraft zu kommen.

00:48:44: Und ich lache dich ein, bei dem Kurs dabei zu sein, wenn du dich angezogen fühlst, wenn dein Herz dir sagt, dass das für dich passt.

00:48:57: Und du findest wie gesagt alle weiteren Infos zum Kurs in den Shownotes.

00:49:02: Wenn du irgendwelche Fragen dazu hast, dann schreib mir gerne eine E-Mail, melde dich gerne bei mir.

00:49:09: Ja, und damit verabschiede ich mich dann für heute, für diese Folge.

00:49:17: Ich freue mich, wenn wir uns in einer nächsten Folge hören.

00:49:19: Ich freue mich umso mehr, wenn du mit in den Feinsein-Kurs kommst.

00:49:26: Und ich wünsche dir eine wunderschöne Zeit.

00:49:32: Bis zum nächsten Mal im Podcast Hochsinn, Siebel und Achtsam.

00:49:36: Dein Podcast für einen bewussten Umgang.

00:49:39: mit der Welt der Feinsinnung.

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